Vorstand

 
 

 
Prof. Dr. med. vet. Susi Arnold
Präsidentin
„Wir spazieren aufs Schloss“, sagten meine Eltern. Für mich bedeutete das: Wir besuchen die Vögel der Voliere. Der steile Aufstieg vom Lauégut aufs Schloss Wildegg war zwar für meine Kinderbeine anstrengend, wurde aber am Ziel mit einem munteren Vogelgezwitscher belohnt. Ich setze mich für den Erhalt der Voliere ein, weil sie viel Freude bereitet und zum Schloss gehört.
 
 

 
Dr. med. vet. Peter Sandmeier
Vizepräsident
Schon seit vielen Jahren betreue ich als vogelkundiger Tierarzt die Vögel der Schlossvoliere. Nachdem ich erfahren musste, dass die Voliere eventuell geschlossen würde, war es für mich sofort klar, dass ich mich im ehrenamtlichen Rahmen gerne für den Erhalt der Voliere einsetzen wollte. Die einmalige Kombination der Voliere mit dem wunderschönen Schlossgelände erachte ich als überaus erhaltenswert, weshalb ich mich auch als auswärtige Person, die nicht in der Gemeinde Möriken-Wildegg wohnhaft ist, weiterhin engagieren möchte.
 
 

 
René Hohl
Kassier
Als langjähriger Freund und Fan der Voliere beim Schloss Wildegg habe ich mich entschieden, den Verein als Mitglied und mit meiner Unternehmung finanziell zu unterstützen. Seit Anfang 2013 amte ich im Vorstand als Kassier und Mitgliederverwalter.
Die Mitgestaltung der neuen Voliere hat mir viel Freude bereitet und die Vereinsarbeit leiste ich gerne weiterhin.
 
 

 
Margarete Niederer
Aktuarin
Ich war Einwohnerin von Möriken, aber schon vorher Besucherin des Schloss Wildegg. Ich möchte die Einzigartigkeit eines Schlossbesuchs in Verbindung mit dem Betrachten und Erleben von exotischen Vögeln im Kanton Aargau unterstützen. Zudem verdient das Engagement der Bevölkerung zum weiteren Bestehen der Voliere all meinen Respekt. Deswegen engagiere ich mich innerhalb dem Trägerverein für den Erhalt der Voliere Schloss Wildegg.
 
 

 
Christian Möhl
Beisitzer/Bauchef
Als es um die Neugestaltung der Voliere auf dem Schloss Wildegg ging wurde ich vom Vorstand angefragt die Baukoordination zu übernehmen. Ich sagte zu, weil es sich um ein spanendes Projekt handelte und weil ich mit dem ortsansässigen Gewerbe vertraut bin. Nach einer Demission aus dem Vorstand wurde ich gebeten, als Beisitzer im Vorstand mitzuwirken.